HIlfe



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Immer wieder bekommen wir Rückmeldungen von Nutzern (und manchmal auch von Kritikern oder Pressevertretern), die uns fragen: "Wie kann das sein, dass das Sorgen-Tagebuch komplett kostenlos ist? Irgendwo müsst ihr doch auch Geld an der Sache verdienen!"

An dieser Stelle möchten wir dieser Frage Aufmerksamkeit schenken und eine ausführlichere Antwort darauf geben.

Dem kritischen Beobachter fällt direkt auf:

  • Es gibt keine kostenpflichten Premium-Accounts oder Kaufoptionen
  • Es gibt keine Werbebanner, Videos oder Pop-Ups auf der Seite
  • Wir verkaufen keine Daten unserer Nutzer an Dritte (siehe Datenschutzerklärung)
  • Wir werben nicht für Produkte, für die wir Provisionen oder Beteiligungen bekommen könnten

Kurz: An keiner Stelle in unserem Angebot wird eine Einnahmequelle eingeschleust, die im Zusammenhang mit der Bereitstellung des Angebots Geld generieren könnte.

Und das ist auch vollkommen richtig so!

Unsere Vereinssatzung sieht explizit vor, dass wir unser Angebot vollständig kostenlos anbieten und die Nutzung der Seite nicht monetarisieren (sprich: nicht mit Werbung Geld verdienen). Wir sind der Meinung, dass es möglich sein muss, ein Hilfsangebot zu betreiben, welches kostenlos und ohne finanzielle Gegenleistung auskommt.

Hilfe, die wirklich freiwillig und bedingungslos gegeben wird, ist hunderprozentig echt und das wollen wir aufrecht erhalten.

Aus diesem Grund handelt es sich nicht nur um ein Werbeversprechen, sondern tatsächlich um einen Grundsatz unseres Vereins: Die Verwendung des Sorgen-Tagebuchs ist und bleibt kostenlos!

Wie finanziert sich das Sorgen-Tagebuch?

Das Sorgen-Tagebuch wird von einem gemeinnützigen Verein betrieben. Alle Vereinsmitglieder (von den ehrenamtlichen Tagebuchautoren bis hin zum Vorstand, der für die Verwaltung und Weiterentwicklung verantwortlich ist) erhalten für ihre Mitgliedschaft keinerlei finanzielle Zuwendungen. Das Schreiben der Antworten wird zu keiner Zeit mit der Aussicht auf materielle Gegenleistungen motiviert. Unsere Autoren und Organisatoren arbeiten ehrenamtlich und unentgeltlich.

Der Verein hat daher nur relativ geringe Kosten zu tragen: Telekommunikation, Öffentlichkeitsarbeit, Server/Software, Fortbildungsmaterial, Beratungsleistungen, ...

Um diese Kosten zu decken, bitten wir stets um freiwillige Spenden von Privatpersonen und Firmen. Wem unser Angebot gefällt und wer Interesse hat, unsere Arbeit zu unterstützen, ist eingeladen uns mit einem kleinen Spendenbetrag zu helfen. Über diese finanziellen Mittel (und Sponsorennennung auf Printerzeugnissen, wie z.B. unseren Flyern) finanzieren wir unser Angebot. Wir decken mit diesen Geldern die Kosten des Vereins und organisieren Fortbildungen und Seminare, um unsere Autoren in ihrer Arbeit zu unterstützen.

Das gespendete Geld fließt daher immer zu 100% zurück in das Projekt und in Leistungen, die für die Erfüllung des Vereinszwecks dienlich sind.

Die Entwicklung der Software-Lösung, auf der das Sorgen-Tagebuch aufbaut, wurde von der SD Software-Design GmbH übernommen. Die Entwicklungskosten und die Lizenzgebühren für die Software (ca. 35.000€) wurden vom Unternehmen übernommen und dem Verein nicht in Rechnung gestellt.






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Wichtiger Hinweis: Unser Tagebuch wird von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern gepflegt und betreut. Wir bieten keine medizinische, juristische oder psychologische Beratung. Unsere Antworten basieren auf Lebenserfahrungen und der persönlichen Einschätzung unserer Autorinnen und Autoren. Sie sollen den Schreibern helfen, nicht alleine mit ihren Problemen dazustehen, ihnen Mut machen und neue Wege aufzeigen.

© 2020 Sorgen-Tagebuch e.V. - Mit freundlicher Unterstützung der SD Software-Design GmbH